• 02. April 2025 · 17:38 Uhr

Hinter den Kulissen: Kimi Antonellis erstes Grand-Prix-Wochenende

Exklusiver Blick ins Fahrerlager: Wie Mercedes-Rookie Kimi Antonelli zwischen Medienrummel, Teammeetings und Rennchaos seinen Platz in der Formel 1 findet

(Motorsport-Total.com) - Unter den größten "Was wäre wenn?"-Fragen der Saison 2025 war die, wie sich Kimi Antonelli als Ersatz für Lewis Hamilton bei Mercedes einfügen würde. Wie unsere folgende Insider-Geschichte zeigt, tat er es mit Charme und Selbstbewusstsein - und mit beeindruckender Geschwindigkeit ...

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Andrea Kimi Antonelli hat in der Formel 1 bereits Eindruck hinterlassen Zoom Download

Kimi Antonellis Smartphone vibriert und signalisiert den Eingang seines Zeitplans für Donnerstag. Wie bei allem, was Mercedes betrifft, wird Pünktlichkeit mit Detailgenauigkeit kombiniert: Etwas mehr als 24 Stunden verbleiben bis zu seiner ersten Rennwochenend-Session als vollwertiger Formel-1-Fahrer.

Aber er ist bereits seit mehreren Tagen in Melbourne, um seinen Biorhythmus an die örtlichen Zeiten anzupassen. "Schaffen wir das wirklich alles heute?", fragt Kimi, nachdem er die farbcodierte Tabelle genau geprüft hat.

Um neun Uhr morgens steht eine Mediensitzung an - gemeinsam mit Mercedes-Teamkollege George Russell, Ersatzfahrer Valtteri Bottas und Teamchef Toto Wolff an einem Veranstaltungsort am Meer in St. Kilda, mit Blick auf die Port-Phillip-Bucht und den Ozean dahinter. Wie im Zeitplan festgelegt, erscheint Antonelli in der von Mercedes für die Rennwochenenden 2025 ausgewählten Teamkleidung.

Mehr als der Nachfolger von ...

"Wie sehe ich aus?", fragt Kimi mit einem Hauch Stolz. Dann betritt er die Bühne - und von diesem Moment an beginnt der wahre Marathon. Es ist bedauerlich, wenn auch unvermeidlich, dass viele der Fragen auf seinen Vorgänger abzielen - Lewis Hamilton. Immer wieder kehren die Journalisten zu diesem Thema zurück.

"Ich möchte nicht arrogant klingen, aber ich würde gerne meine eigene Geschichte schreiben", sagt Kimi. "Wer weiß, was die Zukunft bringt, aber ich will meinen Weg gehen."

Nach der Medienrunde geht es direkt zur Strecke zu einem Treffen mit den Ingenieuren, um das kommende Wochenende zu besprechen. Der Rest des Tages ist ebenso geschäftig - sowohl in sportlicher als auch in marketingtechnischer Hinsicht.

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Antonelli beim ersten offiziellen Formel-1-Shooting der Saison 2025 Zoom Download

Da sind das obligatorische FIA-Wiegen, das offizielle Foto aller Fahrer, seine erste offizielle FIA-Pressekonferenz, eine Social-Media-Session für das Team, eine Autogrammstunde mit Fans, ein Treffen mit australischen Fußballspielern, eine weitere Besprechung mit den Ingenieuren unter seinem Renningenieur Peter "Bono" Bonnington und schließlich ein Event mit Vertretern von Mercedes Australien.

Obwohl er es sich nicht anmerken lässt, hat Kimi die Ankunft seiner Familie in Melbourne am Donnerstag mit Spannung erwartet - sein Vater Marco, seine Mutter Veronica und seine jüngere Schwester Maggie sind extra angereist. Sie wohnen in einem anderen Hotel, und jeden Morgen holt er sie persönlich dort ab.

"Jetzt, da ich meinen Führerschein habe, ist es nur fair", sagt er. "Sie haben mich jahrelang herumgefahren." Der Freitag beginnt früh für Kimi: Um 8 Uhr morgens steht eine Trainingseinheit mit seinem Performance-Coach Sergi Avila an.

Dies ist kein Workout, bei dem es darum geht, sich auszupowern. Wie viele andere Trainer im Fahrerlager ist Avila mehr als nur ein Personal Trainer - er fungiert auch als mentaler Betreuer und hilft, den Stress vor dem großen Wochenende zu bewältigen.

"Wir beginnen immer mit Mobilitätsübungen", erklärt Avila, "dann folgen schnelle Aktivierungs- und visuelle Übungen. Das hilft uns auch, die Schlafqualität zu bewerten."


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Wie viele Formel-1-Fahrer trägt Antonelli einen "Smart-Ring", der körperliche Aktivitäten aufzeichnet und Avila verschiedene Gesundheits- und Leistungsmetriken liefert - inklusive Schlafüberwachung. "Schlaf-Tracking macht es unmöglich, dass Fahrer lange aufbleiben", lacht Avila. "Wir würden es sofort merken."

Jede Etappe von Antonellis Reise von Italien nach Melbourne wurde sorgfältig geplant, einschließlich eines eintägigen Zwischenstopps in Kuala Lumpur/Malaysia. Der natürliche zirkadiane Rhythmus - der Schlaf-Wach-Zyklus - passt sich nämlich nur allmählich an und wird hauptsächlich durch Sonnenlicht gesteuert.

"Der Zwischenstopp hilft Kimi, sich Schritt für Schritt an die Zeitzone zu gewöhnen", sagt Avila. "Wir haben auch Nachtflüge gewählt, um morgens zu landen."

Ernährung ist ein weiterer entscheidender Faktor für die Gesundheit und Leistung eines Fahrers, aber Avila sieht hier keine Probleme: "Kimi hat das Glück, aus einer Familie zu kommen, die Wert auf gesunde Ernährung legt."

Vom Medienrummel überrascht

An der Strecke entdeckt Antonelli eine Besonderheit von Melbourne. Die Fahrer gehören zu den wenigen, die auf den internen Straßen des Albert Parks fahren dürfen - und wenn sie den reservierten Parkplatz erreichen, müssen sie den "Melbourne Walk" hinunterlaufen, einen Weg, der zu einer Hauptattraktion für Fans geworden ist. Es ist Tradition, dass jeder hier für Autogramme, Fotos und Grüße anhält.

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In Melbourne wurde der Formel-1-Rookie bereits gefeiert wie ein Star Zoom Download

"Wow, so viele Leute!", ruft Kimi, als er die Menschenmenge sieht, die ihm Fotos und Merchandise-Artikel zum Signieren entgegenstreckt. Da Australien eine lange Formel-1-Tradition hat, kennen ihn trotz seines Rookie-Status alle: "Kimi!" rufen sie, und die Lautstärke steigt, je näher er kommt.

Ein Fan hält ihm ein altes Kart-Foto hin. "Wo hast du das her?", fragt er überrascht. Andere begrüßen ihn auf Italienisch ("Wir sind nicht nur wegen Ferrari hier!") oder wünschen ihm einen Podiumsplatz, woraufhin er vorsichtig antwortet: "Vielleicht! Das braucht noch Zeit."

Als Kimi den Weg entlanggeht, überholt ihn Christian Horner - und scheint dabei weniger Aufmerksamkeit zu erregen als der junge Italiener. Ein Umstand, der ihn wohl ärgern dürfte, wenn man bedenkt, wie sorgfältig er sein öffentliches Image mithilfe von "Drive to Survive" pflegt. Ganze 20 Minuten dauert es, bis Antonelli schließlich die Tore des Fahrerlagers erreicht und mit seinem Pass eincheckt.

Kimis Tagesplan bleibt dicht gedrängt: Begrüßungen, eine kurze Teambesprechung und das Beantworten präziser technischer Fragen, umgeben von Ingenieuren, alle mit Headsets und Bildschirmen - es fühlt sich an wie ein NASA-Kontrollraum.

Doch Antonelli ist das Umfeld bestens vertraut, schließlich ist er schon lange Teil des Mercedes-Nachwuchsprogramms. Toto Wolff trifft kurz vor dem ersten freien Training ein.

"Alles okay, Kimi?" In der Garage macht sich eine andere Stimmung breit, während die Minuten bis zum ersten Einsatz auf der Strecke verstreichen. Antonelli nickt nur - er ist bereits im Race Mode und der Tag vergeht wie im Flug.

Nach FT2 fasst Antonelli seine Session zusammen: "Unsere Pace auf den Long Runs sieht solide aus. Ich muss nur noch die Aufwärmrunde mit den weichen Reifen besser hinbekommen." Seine Mutter wuschelt ihm liebevoll durchs Haar.

"Es war gut, aber ich muss mich noch stark verbessern", gibt er zu. Sein Vater macht zwei Anmerkungen, Kimi nickt und geht weiter zum nächsten technischen Briefing.

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Marco Antonelli fieberte beim Debüt seines Sohnes natürlich hautnah mit Zoom Download

"Ich bin hier letztes Jahr in der Formel 2 gefahren", sagt er, "aber in einem Formel-1-Auto fühlt sich die Strecke völlig anders an. Alles verändert sich - selbst die Reifen sind ganz anders als beim Testen." Renningenieur Bonnington beruhigt ihn: "Guter Start." Doch es ist offensichtlich, dass Antonelli mehr will.

Der Samstagmorgen beginnt mit weiteren Fan-Interaktionen auf dem Weg ins Fahrerlager, doch das wahre Highlight für das heimische Publikum folgt um 11 Uhr: ein Fan-Event in der sogenannten Fan Zone. Ein Auto bringt Antonelli und Russell dorthin, wo alle 20 Fahrer nacheinander auf der Bühne erscheinen.

Kimi macht dabei etwas, das für einen Formel-1-Fahrer eher unüblich ist: Die Fenster ihres Autos sind abgedunkelt, um neugierige Blicke abzuhalten - doch Antonelli kurbelt seins herunter, um die Menge zu grüßen. "So viele Menschen! Es ist großartig, so viele leidenschaftliche Fans zu sehen, und die meisten sind jung."

Kimi hat seine kleine Schwester Maggie mitgebracht, und sie gehen Hand in Hand hinter die Bühne. Fotografen fangen den Moment ein, der wenig später in den sozialen Medien landet. Auf der Bühne werden Antonelli und Russell mit stehenden Ovationen empfangen. "Fühlt sich an wie ein Konzert!", ruft Maggie begeistert.


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Zehn Minuten lang werden Fragen beantwortet, dann folgt ein kurzes Spiel mit dem Publikum und das Werfen einiger Kappen in die Menge - und schon geht es zurück ins Fahrerlager für das Qualifying. Wie bei allen anderen Programmpunkten zählt jede Minute, also werden die Fahrer zügig zurückgefahren.

Ein bitteres Qualifying

Die nächste Session auf der Strecke wird zu Antonellis bisher enttäuschendstem Moment des Wochenendes. Nachdem er das Auto auf dem Randstein in Kurve 6 beschädigt, scheidet er bereits in Q1 aus. Dadurch wird das Rennen nur noch schwieriger.

Während seine Mechaniker unter dem W16 arbeiten, um den Schaden am Unterboden zu beurteilen, gibt sich das Team unterstützend. "Kein Problem, das passiert - konzentrieren wir uns auf morgen", versuchen sie ihn aufzumuntern.

Antonelli lächelt gequält, doch die Enttäuschung ist ihm anzusehen. Seine Pace im dritten freien Training (P5) hatte auf ein deutlich besseres Qualifying-Ergebnis als Startplatz 16 hingedeutet. "Aber wenn es morgen wirklich regnet ...", bemerkt sein Vater vorausschauend, während er die Wettervorhersage studiert.

Starker Konter im Regen

Am Sonntag wird aus den Prognosen Realität - denn wie vorhergesagt, setzt der Regen ein. Er ist so stark, dass das Formel-2-Rennen sogar gestrichen werden muss. Der enge Zeitplan macht es unmöglich, es nach dem Grand Prix der Formel 1 nachzuholen, da die Teams direkt weiter nach China reisen müssen.

"Stell dir die Enttäuschung vor", sagt Kimi. "Ein so langer Weg bis nach Australien - und dann kein Rennen! Für die Jungs, die vorne qualifiziert waren, muss das richtig hart sein."

Nun stellt sich die Frage, ob auch das Formel-1-Rennen betroffen sein wird. Je näher die Startzeit rückt, desto größer wird die Anspannung - nicht nur bei Kimi und seinen Eltern, sondern bei der gesamten Startaufstellung. Nur Maggie bleibt entspannt und beschäftigt sich in der Mercedes-Lounge mit ihren Malstiften.

Gerade als es so aussieht, als könne das Rennen pünktlich beginnen, gibt es eine 15-minütige Verzögerung: Isack Hadjar schlägt auf der Formationsrunde in die Barrieren ein.

Als das Feld endlich zum Start rollt, beschließt Kimis Mutter, dass sie die Fernsehbilder nicht mehr erträgt - sie zieht sich mit einem Timing-Screen in einen separaten Raum zurück. Eine gute Entscheidung - so verpasst sie nämlich den Schreckmoment, als Kimi in Kurve 3 ins Gras rutscht und sich dreht. Doch von da an kämpft er sich beeindruckend zurück. Runde um Runde arbeitet er sich nach vorn.

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Im Regen zeigt Antonelli eine starke Aufholjagd und wird Vierter Zoom Download

Zwei Runden vor Schluss ruft Toto Wolff seine Eltern in die Garage. Kurz darauf fällt die Zielflagge: Antonelli erreicht Platz vier! Jubel, Umarmungen und strahlende Gesichter, als sie ihn in der Parc-Ferme-Zone in Empfang nehmen.

Das gesamte Team versammelt sich unter dem Podium, um Russell zu seinem dritten Platz zu gratulieren, bevor Antonelli zur Medienrunde geht. "Ich muss sagen, die Fragen waren heute alle ziemlich angenehm", meint er anschließend.

Zurück in der Mercedes-Lounge ist Wolff der Glücklichste von allen - der Mann, der Antonellis Talent schon seit seinen Kart-Tagen gefördert hat, fühlt sich bestätigt.

Der kurze Weg von der Interviewzone zur Teamzentrale dauert länger als sonst - alle wollen Kimi gratulieren, ihm die Hand schütteln oder ihn abklatschen. Er lächelt, bedankt sich bei allen und scheint überwältigt vom Respekt, den er sich an diesem Wochenende verdient hat. Seine ersten Worte beim Hinsetzen sagen alles.

"Jetzt kann ich Monza abhaken." Sein erstes Freies Training beim Grand Prix von Italien im vergangenen Jahr hatte ihm zwar Lob, aber auch kritische Fragen eingebracht - damals hatte er mit viel Speed und Angriffslust überzeugt ... bis er crashte.

"Oh, und hoffentlich habt ihr mein Überholmanöver gegen Albon gesehen - nicht schlecht, oder?" Er grinst, wirft einen Blick auf die Rennergebnisse und murmelt: "Nun ... da sind einige große Namen hinter mir, oder?"

Am Tisch der Familie Antonelli am Eingang der Hospitality-Lounge bleiben immer wieder Gratulanten stehen. "Heute Abend? Ich werde schlafen - im Flugzeug. Wir fliegen sofort nach Shanghai." Während seine Familie noch einige Tage Urlaub in Australien genießt, schläft Kimi kurz nach dem Abflug ein. Kurz bevor er sein Handy ausschaltet, liest er noch eine letzte Nachricht von Wolff.

Darin steht: "Zukünftig bitte weit weg von den weißen Linien und dem Gras bleiben." Kimi lacht. "Scheint, als hätte er sich mehr erschrocken als ich ..."

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