Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

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Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Redaktion » 21.10.2015, 14:46

Eine lange Gerade, große Höhenunterschiede und drei Haarnadelkurven: Der Circuit of the Americas in Austin, Texas, stellt die Formel-1-Antriebseinheiten auf die Probe © LAT Es geht bergauf: Ein Highlight auf dem Circuit of the Americas ist Kurve #1 (Motorsport-Total.com) - Der große Höhenunterschied hin zu Kurve eins, die lange Gerade im zweiten Sektor zwischen den Kurven elf und zwölf oder aber auch die Stop-and-Go-Passagen im letzten Teil des Circuit of the Americas in Austin, Texas, stellen die Antriebseinheiten der vier Motorenhersteller (Mercedes, Ferrari, Renault und Honda) vor eine große Herausforderung. 56 Runden werden die zehn Teams am Sonntag beim Grand Prix der USA auf dem 5,516 Kilometer langen Kurs mit 20 Kurven absolvieren.Verbrennungsmotor:Der Curcuit of the Americas in Austin ist eine der anspruchsvollsten Strecken für den Verbrennungsmotor (ICE). Knapp 50 Prozent der Runde werden Vollgas gefahren, im Qualifying sind es sogar bis zu 55 Prozent. Dabei sind die Piloten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 200 Stundenkilometern in Texas unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 320 km/h.Die längste Gerade befindet sich zwischen Kurve elf und zwölf mit einer Länge von 1016 Meter. Auf dieser Geraden befindet sich die erste DRS-Zone. Die Fahrer haben dabei rund 14 Sekunden den Fuß auf dem Gaspedal, im Qualifying werden rund 325 km/h vor Kurve zwölf gemessen.Die Höhenunterschiede beanspruchen die einzelnen Komponenten des ICE stark. Fährt das Formel-1-Auto bergab, werden die mechanischen Teile und Flüssigkeiten im Auto zum Boden gedrückt, fährt das Auto bergauf werden diese Komponenten nach oben gepusht. Diese Veränderungen des Drucks sind untypisch und werden ständig überwacht, damit es keine potenziellen Probleme oder Druckverluste gibt. Fotostrecke: Triumphe & Tragödien in den USA © LAT Den Anfang der US-Historie in der Formel 1 macht eine Legende: In den ersten elf Jahren der Weltmeisterschaft (1950 bis 1960) ist das berühmte Indy 500 im Oval von Indianapolis fester Bestandteil des Formel-1-Rennkalenders. Zehn Piloten, allesamt aus den USA, tragen sich in diesem Zeitraum in die Siegerliste ein. Bill Vukovich ist der Einzige, dem zwei Siege (1953 und 1954) gelingen. Das Foto zeigt das Siegerauto von Johnnie Parsons aus dem Jahr 1950, den Kurtis-Kraft-Offenhauser mit der Startnummer 1. Turbolader:Die Niveauunterschiede in Austin sind eine wichtige Erwägung. Der Streckenabschnitt von der Pole-Position bis zur ersten Kurve ist dabei das beste Beispiel für den Höhenunterschied. Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an. Durch diesen steilen Anstieg muss der Turbo-Motor schneller arbeiten, um die gleiche Menge an Power bis zur Spitze zu generieren.Die niedrige Luftfeuchtigkeit in Texas hat einen großen Effekt auf die Antriebseinheiten, da die Luft mehr Sauerstoff transportiert und so der selbstansaugende Motor mehr Power generieren kann. Die Trockenheit macht allerdings den internen Komponenten Probleme. Ein Turbo-geladener Motor schwächt diesen Effekt ab indem er die Rotationsgeschwindigkeit variiert, um den ICE mit der korrekten Menge an Luft zu versorgen.Drei Haarnadeln bilden ein DreieckMGU-K:Das Streckenlayout mit seinen fließenden Kurven im ersten Sektor, der langen Geraden im zweiten und der Start-Stopp-Charakteristik im letzten Teil macht den Verbrauch pro Kilometer zu einem der höchsten in der gesamten Saison. Das macht die Energierückgewinnung beim Bremsen entscheidend.Der letzte Teil der Strecke ist eine Stop-and-Go-Passage, aber mit den Haarnadeln und engen Kurven hat die MGU-K-Einheit eine Chance sich wieder aufzuladen. Bei jeder Kurve werden die Fahrer auf die Bremse steigen, hohe Kräfte freisetzen und so die Batterie wieder auffüllen. Ferrari: Brembo-Bremsfakten zum US-Grand-Prix Der Circuit of The Americas bietet einen interessantes Mix aus verschiedenen Kurven. Die Brembo-Fakten zum Rennen in Austin Weitere Formel-1-Videos Drei Haarnadeln teilen die Strecke in ein Dreieck ein: Kurve eins, elf und zwölf. Die Drehzahl fällt auf 7500 Umdrehungen pro Minute und das Auto beschleunigt nur auf rund 80 km/h. Alle drei Kurven liegen nach einer längeren Beschleunigungsphase, was bedeutet, dass Motorbremse und Heckstabilität am Scheitelpunkt entscheidend sein werden. Der Kurvenausgang bei den Haarnadeln ist ebenfalls wichtig, weil dieser auf die nächste Gerade führt.MGU-H:Den meisten Anteil des zweiten Sektors macht die lange Gerade aus, was dem MGU-H die Möglichkeit gibt aus dem ICE Energie zu gewinnen. In der fließenden Passage zwischen Kurve zwei und vier ist der Fahrer angehalten ein konstantes Maß an Beschleunigung zu finden. Daher wird der ICE bei konstanter Geschwindigkeit drehen, daher auch einen konstanten Abgasstrom erzeugen, was die MGU-H-Einheit als Energie speichern kann.
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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von toddquinlan » 21.10.2015, 15:11

ausgemachter Schwachsinn :facepalm:
Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an.
und noch mehr Blödsinn, in der Schule wohl die Physikstunden geschwänzt?
Fährt das Formel-1-Auto bergab, werden die mechanischen Teile und Flüssigkeiten im Auto zum Boden gedrückt, fährt das Auto bergauf werden diese Komponenten nach oben gepusht.
und was für einen Mumpitz haben wir uns da aus den Fingern gesogen?
Ein Turbo-geladener Motor schwächt diesen Effekt ab indem er die Rotationsgeschwindigkeit variiert, um den ICE mit der korrekten Menge an Luft zu versorgen.
ernsthaft?
Bei jeder Kurve werden die Fahrer auf die Bremse steigen, hohe Kräfte freisetzen und so die Batterie wieder auffüllen.
durch das Bremsen setzt der Fahrer hohe Kräfte frei (wie hoch denn, die 500 m von vorhin?), und wie füllen denn diese ominösen Kräfte die Batterie, mit Löffeln oder Eimerchen?

den Text kann nur jemand geschrieben haben, der weniger als keine Ahnung hat.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von wil » 21.10.2015, 15:51

Redaktion hat geschrieben: In der fließenden Passage zwischen Kurve zwei und vier ist der Fahrer angehalten ein konstantes Maß an Beschleunigung zu finden. Daher wird der ICE bei konstanter Geschwindigkeit drehen, daher auch einen konstanten Abgasstrom erzeugen, was die MGU-H-Einheit als Energie speichern kann.
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Kann mir grad mal jemand erklären, wie ich einen Motor bei konstanter Drehzahl halte (ich vermute, das ist hier gemeint) und gleichzeitig beschleunige? :rotate:

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Darkdriver » 21.10.2015, 15:59

toddquinlan hat geschrieben:ausgemachter Schwachsinn :facepalm:
Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an.
und noch mehr Blödsinn, in der Schule wohl die Physikstunden geschwänzt?
Fährt das Formel-1-Auto bergab, werden die mechanischen Teile und Flüssigkeiten im Auto zum Boden gedrückt, fährt das Auto bergauf werden diese Komponenten nach oben gepusht.
und was für einen Mumpitz haben wir uns da aus den Fingern gesogen?
Ein Turbo-geladener Motor schwächt diesen Effekt ab indem er die Rotationsgeschwindigkeit variiert, um den ICE mit der korrekten Menge an Luft zu versorgen.
ernsthaft?
Bei jeder Kurve werden die Fahrer auf die Bremse steigen, hohe Kräfte freisetzen und so die Batterie wieder auffüllen.
durch das Bremsen setzt der Fahrer hohe Kräfte frei (wie hoch denn, die 500 m von vorhin?), und wie füllen denn diese ominösen Kräfte die Batterie, mit Löffeln oder Eimerchen?

den Text kann nur jemand geschrieben haben, der weniger als keine Ahnung hat.
Hoehenunterschied ist 40 m . Der Schreiber meinte wohl, dass es vom Start ueber 500m steil bergauf geht.
Bild[/quote]
Nicht der schnellste, sondern der konstanteste Fahrer wird WM.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Green Hell » 21.10.2015, 16:01

toddquinlan hat geschrieben:ausgemachter Schwachsinn :facepalm:
Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an.
und noch mehr Blödsinn, in der Schule wohl die Physikstunden geschwänzt?
Fährt das Formel-1-Auto bergab, werden die mechanischen Teile und Flüssigkeiten im Auto zum Boden gedrückt, fährt das Auto bergauf werden diese Komponenten nach oben gepusht.
und was für einen Mumpitz haben wir uns da aus den Fingern gesogen?
Ein Turbo-geladener Motor schwächt diesen Effekt ab indem er die Rotationsgeschwindigkeit variiert, um den ICE mit der korrekten Menge an Luft zu versorgen.
ernsthaft?

Bei jeder Kurve werden die Fahrer auf die Bremse steigen, hohe Kräfte freisetzen und so die Batterie wieder auffüllen.
durch das Bremsen setzt der Fahrer hohe Kräfte frei (wie hoch denn, die 500 m von vorhin?), und wie füllen denn diese ominösen Kräfte die Batterie, mit Löffeln oder Eimerchen?

den Text kann nur jemand geschrieben haben, der weniger als keine Ahnung hat.
:thumbs_up: :thumbs_up: :thumbs_up: :lol: :lol: :lol:
mir fiehlen auch gleich 2 Fehler auf
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toddquinlan
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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von toddquinlan » 21.10.2015, 16:21

Darkdriver hat geschrieben:
toddquinlan hat geschrieben:ausgemachter Schwachsinn :facepalm:
Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an.
und noch mehr Blödsinn, in der Schule wohl die Physikstunden geschwänzt?
Fährt das Formel-1-Auto bergab, werden die mechanischen Teile und Flüssigkeiten im Auto zum Boden gedrückt, fährt das Auto bergauf werden diese Komponenten nach oben gepusht.
und was für einen Mumpitz haben wir uns da aus den Fingern gesogen?
Ein Turbo-geladener Motor schwächt diesen Effekt ab indem er die Rotationsgeschwindigkeit variiert, um den ICE mit der korrekten Menge an Luft zu versorgen.
ernsthaft?
Bei jeder Kurve werden die Fahrer auf die Bremse steigen, hohe Kräfte freisetzen und so die Batterie wieder auffüllen.
durch das Bremsen setzt der Fahrer hohe Kräfte frei (wie hoch denn, die 500 m von vorhin?), und wie füllen denn diese ominösen Kräfte die Batterie, mit Löffeln oder Eimerchen?

den Text kann nur jemand geschrieben haben, der weniger als keine Ahnung hat.
Hoehenunterschied ist 40 m . Der Schreiber meinte wohl, dass es vom Start ueber 500m steil bergauf geht.
naja, wenn der Schmierfink "von 25 Meter auf über 500 Meter" schreibt kann er es nicht anders meinen als einen Höhenunterschied von 475 Meter.

Lässt er jedoch die "von 25 Meter" weg dann könnte er einen nicht näher spezifizierten Höhenunterschied meinen der auf einer Strecke von 500 Metern auftritt.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von eifelbauer » 21.10.2015, 16:26

Wie nur zwei Fehler :D
Hab es zwar nicht gelesen aber nach der Überschrift , ganz klar Gas oder kohle und muss es ein Weber sein :?:
Texas Longhorn ist echt super lecker , jetzt hat die Frage was und wie Grillen wir das Tier .
Klar großer Vorteil für Mercedes , haben wohl noch Rezepte von Nobi im Schrank.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Green Hell » 21.10.2015, 16:31

eifelbauer hat geschrieben:Wie nur zwei Fehler :D
Hab es zwar nicht gelesen aber nach der Überschrift , ganz klar Gas oder kohle und muss es ein Weber sein :?:
Texas Longhorn ist echt super lecker , jetzt hat die Frage was und wie Grillen wir das Tier .
Klar großer Vorteil für Mercedes , haben wohl noch Rezepte von Nobi im Schrank.
:lol: :lol: :lol: :thumbs_up: :thumbs_up: wie geil
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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Staind » 21.10.2015, 18:49

toddquinlan hat geschrieben:ausgemachter Schwachsinn :facepalm:
Die Strecke steigt an dieser Stelle von 25 Meter auf über 500 Meter steil an.
und noch mehr Blödsinn, in der Schule wohl die Physikstunden geschwänzt?
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Und ich hab mich schon gewundert, wie gut der Kamerawinkel die Realität verzerrt :lol: .

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von turbocharged » 21.10.2015, 19:34

Also der Artikel strotzt nur so von Fehlern bzw. sogar richtigem Blödsinn.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von lou10and » 21.10.2015, 21:20

Ich glaube er meint, das innerhalb von 500m die Strecke um 25m ansteigt, anders kann ichs mir nicht erklrären? Weiss den jemand wie hoch der Anstieg tatsächlich ist?

Das mit den Flüssigkeiten stimmt schon "teilweise", aber eben nicht so wie beschrieben.
das Auto beschleunigt nur auf rund 80 km/h.
Obwohl es sogar korrekt ist, empfinde ich es als falsch. Zumindest sollte man das "nur" und "auf" umdrehen. Ich bin zwar kein Grammatikexperte aber das sieht einfach nur falsch aus. Niemals habe ich jemand vom runterbeschleunigen reden gehört. Sie bremsen, verzögern, usw. Pseudowissen um andere zu verwirren?
wiki hat geschrieben:In der Umgangssprache bezeichnet Beschleunigung oft nur eine Steigerung des Tempos, also eine Zunahme des Betrags der Geschwindigkeit. Im physikalischen Sinn ist aber jede Änderung einer Bewegung eine Beschleunigung. Dies schließt eine Abnahme der Geschwindigkeit – also beispielsweise einen Bremsvorgang – ebenso ein wie eine reine Richtungsänderung bei gleichbleibendem Geschwindigkeitsbetrag – beispielsweise bei einer Kurvenfahrt mit einem Auto.
Daher wird der ICE bei konstanter Geschwindigkeit drehen, daher auch einen konstanten Abgasstrom erzeugen, was die MGU-H-Einheit als Energie speichern kann.
Was soll der erste Teil bedeuten? Die Wörter für sich ergeben doch zusammen so keinen Sinn. Die Geschwindigkeit steigt doch ständig an, überhaupt seit der Getrieberegel... unter konstanter Geschwindigkeit stelle ich mir die Fahrt in der Box vor(zumindest der Teil wo man "begrenzt" fährt). Und braucht die MGU-H tatsächlich einen konstanten Abgassrom um Energie zu gewinnen?

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von lou10and » 21.10.2015, 22:09

cih hat geschrieben:
lou10and hat geschrieben:
Das mit den Flüssigkeiten stimmt schon "teilweise", aber eben nicht so wie beschrieben.
Das stimmt nicht teilweise, das stimmt garnicht. Zwar haben die Motoren "Schwabbelbleche" um übermässiges Öl"rutschen" zu vermeiden... ABER.

Wenn ich nen Berg ab fahre wandert das Öl ohne Schwabbelblech bei beginn der Abfahrt kurzzeitig nach oben und rutscht während der Abfahrt nach vorne. Bei der Auffahrt genau umgekehrt (drückt nach unten und wandert dann nach hinten)
Du wiedersprichst mir nur um mir nen Absatz drunter doch zuzustimmen, für dich extra markiert :facepalm:
Also wandert es, und damit ist es "teilweise" richtig was der Schreiberling behauptet.

Das T1 wohl kein Faktor ist wenn es z.B. nichtmal die Senke und die Kuppel von Eau Rouge sind steht auf einem anderen Blatt.

Gar nicht stimmt(um es in deinen Worten zu Halten) das diese Fliehkräfte GAR KEINEN Einfluss auf die Flüssigkeiten haben. Den haben sie, aber eben nicht in diesem Ausmaß wie es uns der Schreiberling erzählen will.

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Green Hell » 21.10.2015, 23:25

Ist doch ganz einfach :mrgreen:
Schleudert man einen Eimer Wasser in Rotation um seinen Griff bleibt er so voll wie er ist
Es sei denn der Griff reist ab .
Eine geöffnete Ketschupflasche entleert man am besten , wenn man sie in Rotation um den Flaschen-Boden dreht .
Druck entsteht dort , wo der Rotationsradius länger ist . Fliehkraft entsteht
Soweit mitbekommen :?: :lol: :lol:

Kommt also immer auf den entgegenwirgenden Druck , die durch Rotation entsteht .
Der Drucklosen Phase gebe ich jetzt einfach mal als 0-Punkt an .
Die Flüssigkeiten haben auch schwebende Bereiche auf der Rennstrecke zwichen den Beschleunigungs- und Bremsphasen , Lastwechsel , ebenso bei Rotationen im Spurwechselbereich .

Dem entgegen zu wirken arbeitet man im Sport mit Catchtanks . :wink:

Kann man zwar noch aufführlicher mit Formeln , aber denke so versteht man es

Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Dichten , Temperaturen usw will ich jetzt mal weg lassen
Man könnte evtl Unwuchten noch mit einbeziehen aber will das jetzt nicht , Schule war vor 30 Jahren :rotate: :lol:

Eifelbauer hat da ein Besseres Rezept .
Es kommt aufs Fleisch und die Zubereitung an, der Rest vom Artikel ist meiner Meinung auch Müll :wink:
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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von eifelbauer » 22.10.2015, 00:18

Green Hell hat geschrieben: Eine geöffnete Ketschupflasche entleert man am besten , wenn man sie in Rotation um den Flaschen-Boden dreht .
Oh bist schon bei den Soßen zum Fleisch sehr gut :thumbs_up: :D
Was machen wir denn mit dem Ketchup weiter, noch so pur ist der zu langweilig zur Bavette.
Aus der Flasche ist der ja schon mal oder darf man den auch selber machen so einfach :lol:

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Re: Austin aus Motorensicht: Worauf es in Texas ankommt

Beitrag von Green Hell » 22.10.2015, 00:48

eifelbauer hat geschrieben:
Green Hell hat geschrieben: Eine geöffnete Ketschupflasche entleert man am besten , wenn man sie in Rotation um den Flaschen-Boden dreht .
Oh bist schon bei den Soßen zum Fleisch sehr gut :thumbs_up: :D
Was machen wir denn mit dem Ketchup weiter, noch so pur ist der zu langweilig zur Bavette.
Aus der Flasche ist der ja schon mal oder darf man den auch selber machen so einfach :lol:
Wo der Ketchup aus der Flasche gelandet ist gehört er auch hin . :mrgreen:

Du bist Koch und ich bitte da lieber um selbstgemachten , schön mit Zwiebelstückchen
Das Rindvieh aromatisiert mit Rosmarin frisch aus dem Garten .Färsenfleisch wäre nicht schlecht .
Dazu Qualmkartoffel mit Knoblauch-Quarksoße mit Kräutern verfeinert und einen Erbsensalat süsslich aber mit schwarzem Pfeffer grob gemahlen versehenen hellen Dressing .

Wenn wir einmal dabei sind evtl noch ein helles Eifelbier , gerne Kölsch oder Bitburger oder Trollbier aus Belgien und den TV rechtzeitig einschalten :lol: :lol: :lol:
Lagerfeuer und Kippen dazu perfekt wenn das Wetter passt :rotate: :rotate:

Ach ja , W-Lan sollte nicht fehlen :lol: :lol:
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